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Haushaltshilfe - Alltagshilfe

Sie können oder wollen Ihre anfallenden Haushaltstätigkeiten nicht mehr alleine bewältigen? Schenken Sie unseren Mitarbeitern das Vertrauen und lassen Sie sich von uns beim Putzen, Kochen, etc helfen.

 

Gern unterbreiten wir Ihnen ein persönliches Angebot.

 

Oder nutzen Sie den Entlastungsbeitrag des Sozialgesetzbuches XI:

 

Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen nach § 45b SGB XI – Der Entlastungsbetrag

§ 45b Sozialgesetzbuch Elf (SGB XI) regelt den Anspruch aller Pflegebedürftigen auf zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen. Dieser Anspruch gilt seit 01.01.2017 für alle Pflegebedürftigen mit Pflegegrad 1, Pflegegrad 2, Pflegegrad 3, Pflegegrad 4 und Pflegegrad 5:

 

Pflegebedürftige in häuslicher Pflege und unter bestimmten Voraussetzungen auch in einem Pflegeheim haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag in Höhe von bis zu 125 Euro monatlich.

 

Für diese Angebote können Versicherte die zusätzlichen Entlastungsleistungen nutzen:

  • Leistungen der Tages- oder Nachtpflege

  • Leistungen der Kurzzeitpflege (etwa für Kost & Logis)

  • Verhinderungspflege

  • Haushaltsnahe Dienstleistungen bei ambulant versorgten Pflegebedürftigen (Reinigung, Verpflegung, Einkäufe, Fahrdienste, Botengänge)

  • Inanspruchnahme von Alltagsbegleitern (z. B. Begleitung bei Arztbesuchen, gemeinsamer Besuch auf dem Friedhof)

  • Inanspruchnahme von Pflegebegleitern (sie unterstützen pflegende Angehörige bei der Betreuung).

 

Was sind „niedrigschwellige“ Betreuungsleistungen?

 

Wenn es um zusätzliche Betreuungsleistungen geht, fällt oft der Begriff „niedrigschwellig“. Dieser Begriff suggeriert, dass Sie keine großen Mühen aufwenden müssen, um etwa Zugang zu einer zusätzlichen Entlastungsleistung zu haben.

Genau so will die Pflegeversicherung (§ 45c SGB XI) den Begriff auch verstanden wissen. Sie geht davon aus, dass es für viele Pflegebedürftige und ihre Angehörigen einfacher ist, wenn sie (stundenweise) Hilfe in ihrer eigenen Häuslichkeit erhalten – und nicht in einem Pflegeheim oder einer anderen „offiziellen“ Einrichtung. Deshalb finden die meisten niedrigschwelligen Betreuungsleistungen auch beim Pflegebedürftigen zu Hause statt:

  • Betreuung von Menschen mit Demenz

  • Hilfe im Haushalt

  • Hilfe bei der Organisation des Alltags

Zudem kommen bei diesen zusätzlichen Betreuungsleistungen oft geschulte Ehrenamtliche (§ 45d SGB XI) zum Einsatz,